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Internationale Arbeitserfahrung

IN THE FOREST - MD Holz GmbH

 

IN THE FOREST 01-2020

 

„Einfach weil ich meine Arbeit liebe"

 

Heute besuchen wir MD Holz, die deutsche Niederlassung von Meulendijks Rondhout

 

Das Unternehmen, seit dem ersten Tag ein treuer John-Deere-Kunde, hat in diesem Jahr wieder einmal einige weitere Maschinen bei Hencon Forestry bestellt. Wir haben uns mit dem Eigentümer Antoon Meulendijks und mit dem Gesch.ftsführer für Deutschland, Christian Barth, zu einem Gespräch zusammengesetzt. Bei Kaffee un frischem Apfelstrudel erzählen die beiden voller Begeisterung, wie alles angefangen hat. „Die Zusammenarbeit hat vor langer Zeit begonnen. Wir haben andere Marken ausprobiert, uns aber dann für Timberjack/ John Deere entschieden. Seitdem haben wir keine Harvester oder Rückezüge einer anderen Marke mehr verwendet.” „Das erste Modell, das wir verwendet haben, war der Timberjack 870; das war eine robuste Maschine, mit der wir unsere ersten Aufträge für Staatsbosbeheer ausgeführt haben, die staatliche holländische Organisation, die für die Forstverwaltung zuständig ist.” Meulendijks Rondhout BV hat derzeit sieben Harvester (von denen sich fünf ständig im Einsatz befinden) und fünf Rückezüge. „In diesem Jahr haben wir ein Rekordvolumen eingeschlagen”, erzählt Antoon Meulendijks stolz. „170% im Vergleich zu einem normalen Jahr. Dafür können wir uns auch bei unseren loyalen und erfahreren Forstmaschinenfahrern bedanken.“ Dies lenkt die Unterhaltung auf zwei bemerkenswerte Fahrer, die für Meulendijks arbeiten: Wim Box und Harry Strijbos, beide 70 Jahre alt und beide arbeiten noch täglich mit ihren John Deere Maschinen. Wir gehen in den Wald, um nach diesen beiden Herren zu suchen. Denn natürlich werden wir sie dort finden. Unser erster Halt führt uns im Nieselregen tief in einen nebligen Wald, wo wir Wim Box finden, der dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum als Angestellter von MD Holz feiert. Voller Eifer berichtet er über seine Zeit bei Meulendijks, die verschiedenen Maschinen, mit denen er gearbeitet hat, und wie viel Spaß es ihm macht, all die neuesten Anwendungen auszuprobieren, wie die IBC und TimberMatic Maps. „Es ist nicht gerade das schönste Gebiet, in dem ich arbeite“, sagt er und zeigt auf den Wald. „Aber mir kann es nicht steil genug sein, mir gefällt das. Keiner von den jungen Leuten würde damit fertig.“ Als wir ihn fragten, wie lange er noch zu arbeiten gedenkt, antwortet Wim mit einem Augenzwinkern: „Diese neue Maschine ist sicher nicht meine letzte. Aber jetzt muss ich wieder arbeiten.“ Und damit klettert er vergnügt wieder in seinen John Deere Harvester, um noch einige Stunden weiterzuarbeiten. Wir setzen unseren Weg fort und gelangen auf einen Pfad mit knöcheltiefem Matsch, wo wir Harry Strijbos treffen. Hier finden wir einen weiteren erfahrenen Forstmaschinenfahrer, der aufgrund seiner Leidenschaft für seine Arbeit immer noch Forstmaschinen fährt. „Wenn ich alte Leute in unserem Dorf sehe, die nichts mehr tun, kann ich mir nicht vorstellen, so zu leben.” Das ist Harrys Antwort, als wir ihn fragen, warum er immer noch im Wald arbeitet. Diese Arbeit ist einfach toll, und zur Zeit könnten sie das ohne mich auch gar nicht schaffen. Die neue Generation muss erst einmal ein Gefühl dafür entwickeln.“ Auch Harry hat mit dem Timberjack 810/1410 angefangen und fährt derzeit einen neuen John Deere 1510G. Zwar erinnert er sich wehmütig an die Zeit mit dem Timberjack 1410D, aber die modernen Maschinen setzen ihn in Erstaunen. Mit all ihrem Zubehör machen sie das Leben mit Sicherheit leichter. „Deswegen kann ich auch weiterhin arbeiten.“ Es war ein Erlebnis, mit diesen beiden Männern sprechen zu dürfen: durch und durch Forstmaschinenfahrer, die sich von ihrem Alter nicht einschränken lassen, sondern weiterhin das tun, was sie am liebsten tun: im W

ald arbeiten.

 

 

 

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